Globaler Klimastreik am 25.3.

17.03.2022

Die Lage in der Ukraine macht deutlich, dass fossile Energien nicht nur das Klima beeinflussen, sondern auch Kriege. Wir sehen auch, wie gefährlich unsere Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen ist. Deswegen will die Klimabewegung jetzt die Stimme erheben ­­­­– für Unabhängigkeit von Kohle, Öl und Gas. Die GLS Treuhand unterstützt Fridays For Future dabei und engagiert sich zusätzlich durch die Förderung von Klimaschutz-Projekten und ökologische Investments.

Am 25. März ruft Fridays for Future zum nächsten globalen Klimastreik auf – mit dezentralen, coronasicheren Aktionen überall im Land fordern Menschen jeden Alters:

Stoppt Kohle, Öl und Gas. Stoppt den Krieg! 

Der Streik soll ein starkes Zeichen für einen echten und gerechten Klimaschutz setzen. Die Klimabewegung solidarisiert sich mit den Menschen in der Ukraine und allen, die sich für den Frieden einsetzen. Der Krieg und die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen stehen beim kommenden Klimastreik im Fokus.

Die GLS Treuhand ist zusammen mit der GLS Zukunftsstiftung Entwicklung, der Zukunftsstiftung Landwirtschaft und der Zukunftsstiftung Bildung aus ihren Reihen Teil des offiziellen Unterstützerkreises der Aktion. Gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen, Verbänden und Initiativen, die den weltweiten Klimastreik unterstützen.

Wer auch ein Zeichen setzen möchte, findet weitere Informationen auf www.klima-streik.org. Neben generellen Infos zur Initiative finden Sie hier auch den Demonstrationsort, der für Sie am nächsten liegt.

 

Der Aufruf von Fridays For Future:

Dieser Klimastreik findet statt, während mitten in Europa ein Krieg tobt. Wir sind solidarisch mit der ukrainischen Bevölkerung, die in erster Linie unter dem Angriffskrieg Putins und der russischen Führung leidet. Und wir stehen an der Seite der russischen Zivilgesellschaft, die sich für Frieden einsetzt. Jetzt wird schmerzhaft deutlich, dass fossile Energien nicht nur das Klima, sondern auch Kriege anheizen. Es zeigt sich, wie gefährlich unsere Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen ist. Die Bundesregierung und die Europäische Union haben zwar Sanktionen gegen Russland verhängt - doch noch immer fließen täglich rund 600 Millionen Euro aus der EU nach Russland. Das müssen wir schnellstmöglich beenden - und auf 100 Prozent Erneuerbare Energien umsteigen. (...)

Zum kompletten Aufruf

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